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Patchwork Festival Video, Berlin 5. - 7. Mai 2017. Video: Cornelia Birkenfeld
PATCHWORK FESTIVAL 2017

EurythmieMiniaturenSerie
 
5.  6.  7.  Mai 2017    20.00 Uhr

TheaterForumKreuzberg

Eisenbahnstraße 21, 10997 Berlin

Eurythmie - Kurze Stücke 10 Minuten

GRATULLA BEDATULLA

Für eine abwechslungsreiche eurythmische Landschaft

Drei Abende, teilweise wechselndes Programm, mit:
 
Tille Barkhoff   „Chant – ein Sterbegesang“

Lisa Blöchle   „Aufblitzen“

EurythmieBerlin   „unerwartet darunter“

Friederike Heine   „project b_order“

Milena Hendel und Rosa Heidelbach   „WallPaper“

Birgit Hering   „Kinderlied“

Claudia von Knorr   „Aus der ruhenden Gestalt in die bewegte“

Caroline von Lengerke   „hütte der nacht – Hommage an Nelly Sachs“

Melaine MacDonald und Birgit Hering
„Tischecke 1 – Studie zum Stehen und Gehen“

Miranda Markgraf   „Suite Nr 1“

Brigitte Mathisen   „Palabras“

Anne Riba   „In Transit“

Ingrid Schweitzer   „EinGleiches/InWandlung“

u.a. 

Siehe Details untern

Beleuchtung: Julian Hoffmann
 
Tickets: 15 Euro / 10 Euro

Kontakt: Birgit Hering

NeuesBodenpersonal / Theater Bunte Büchse

info@birgithering.de

Mit freundlicher Unterstützung der DAMUS-DONATA Stiftung
Programm

Tille Barkhoff   „Chant – ein Sterbegesang“

„Schlafen wird dann dieser Wanderer. Denn - was etwan weiter wacht, wird ein anderes wird ein anderer… – dann.“ Dies sind Worte aus einem Gedicht Christian Morgensterns. Elmar Lampsons Komposition wurde davon angeregt und auch in der eurythmischen Choreographie geht es um Sterben, Vergehen und die Ahnung von dem Neuen… dann!

Eurythmie: Tille Barkhoff
Klavier: N:N:
Ich danke Bettina Grube, Goia Falk und Kjell Häggmark
für die Zusammenarbeit an diesem „Patch“.

Lisa Blöchle   „Aufblitzen“

Im Mittelpunkt von „Aufblitzen“ steht ein frei zusammengestellter Auszug aus Heinrich Heines „Deutschland. Ein Wintermärchen“. Hierbei wird die Auseinander-setzung der Protagonistin und eines schattenhaften Verfolgers im Hintergrund zum permanenten Bild.

Eurythmie: Lisa Blöchle
Choreographie: Andreas Borrmann mit Lisa Blöchle
Kostüm: Katharina Bruderhofer

EurythmieBerlin   „unerwartet darunter“

„unerwartet" und „darunter“ – mit diesen zwei Wörtern wird nicht nur unsere Miniatur betitelt, sondern ein vielschichtiges Geschehen umrissen, welches uns allgegenwärtig begleiten kann: Unser Leben wird durchzogen von Erlebnissen, welche, ähnlich einem Riss, das Gewohnte brüchig werden lassen und dazu auffordern, dasjenige anzuschauen, was unter der Oberfläche liegt.

Eurythmie: Ada Bachmann, Erik Brave, Christiane Brunk, Ariane Soyka
Cello: Christoph Bachmann
Sprache: Stefan Lenz
künstlerische Berater / Coaches: Christoph Bachmann (Toneurythmie),
Ruth Barkhoff-Keil und Stefan Lenz (Lauteurythmie)

Friederike Heine   „project b_order“ (working title)

I am exploring and questioning the meaning of “allowing” and “requesting”, two opposite qualities, trying to find them both in each other, guided by the question how understanding and reality is articulated through the body and choreography.

By and with Friederike Heine
Coaching: Kompanie Vonnunan
Mentoring: Hans Wagenmann

Milena Hendel und Rosa Heidelbach   „WallPaper“

WallPaper erzählt von Hinter- und Untergründen von Schauplätzen; und Mauern.
WallPaper ist entstanden in einer Auseinandersetzung mit der aktuellen politischen Lage. Im Fokus – ein wiederkehrendes Phänomen. Komm und schau zu!

Performance by and with Milena Hendel & Rosa Heidelbach
Coaching: Rachel Kanis
Audio: Franz A. Stahl

Birgit Hering   „Kinderlied“

Ein altes deutsches Kinderlied ist Ausgangspunkt für die eurythmische Bewegungs-sprache. Dem inneren Erleben stellt sich die Gestaltung wie eine Antwort gegenüber. Eine Spurensuche: was mir zustößt - was hat es mit mir zu tun?

Eurythmie: Birgit Hering
Gesang: Kanahi Yamashita
Eurythmiecoaching / Regie: Hans Paul Fiechter
Kostüm: Katja Nestle
Lichtdesign: Julian Hoffmann

Claudia von Knorr   „Aus der ruhenden Gestalt in die bewegte“

Eine bewegte Reflexion über das Eurythmische Text von R. Steiner aus „Die Psychologie der Künste“ (1921) / Klavierstück Nr. 6 op. 19 (1911) von A. Schönberg.
Eurythmie, Konzeption und Performance: Claudia von Knorr

Textfassung: Hans Fors
Choreographie: Hans Fors, Claudia von Knorr
Coaching: Natan Gardah, Heilbronn / Tel Aviv

Caroline von Lengerke   „hütte der nacht - Hommage an Nelly Sachs“

Versuch einer Zuwegung
Ein kleiner Extrakt, entstanden aus der Frage: Kann die Eurythmie helfen, sich ihr zu nähern: Nelly Sachs, deren bildschaffende Sprache Raum über Raum öffnet mit jedem Wort, jeder Zeile, und, dem zupackenden Verstand sich entziehend, uns zu immer neuen Horizonten mitnehmen will...

Eurythmie und Stimme: Caroline von Lengerke
Regie: Bettina Grube

Melaine MacDonald und Birgit Hering
„Tischecke 1 – Studie zum Stehen und Gehen“


Laufen ist kontrolliertes Fallen. Aus dem Bedürfnis, am Elementarsten zu arbeiten, entstanden die Strömungsübungen in der Vertikalen und im Gehen. Dazu Texte von Beckett, Goethe u.a.

Eurythmie: Melaine MacDonald, Birgit Hering
Sprache: Beate Krützkamp
Eurythmiecoaching: Helga Michaels

Miranda Markgraf   „Suite Nr 1“

Der ersten Cello Suite von Benjamin Britten gelingt es, Empfindungen wie Schmerz und Frieden zumindest teilweise miteinander zu vereinen. Das Tanzstück Suite Nr. 1 für Eurythmie und Cello interpretiert die Komposition neu und lässt Bilder biografischer Geschichten transformieren.

Eurythmie und Konzept: Miranda Markgraf
Cello: Till Münkler (1. Suite für Cello von Benjamin Britten)
Kostüm: Antoniya Ivanova
Lichtdesign: Julian Hoffmann
Eurythmische Beratung: Gia van den Akker
Choreographische Beratung: André Soares

Brigitte Mathisen   „PALABRAS“

sich verlieren, um sich zu finden? sich finden, ohne sich zu verlieren?
im finden sich wieder verlieren? sich verlieren, sich finden ...

PALABRAS for viola and recorded electronics von Ylva Lund Bergner (2014)
Eurythmie: Brigitte Mathisen
Viola: Monica Konsmo
Kostüm: Katja Nestle
Lichtdesign: Julian Hoffmann
Coaching: Melaine MacDonald, Marjorie Taliano Nordaas

Anne Riba   „In Transit“

Was ist mein Raum, meine ureigene Sprache? Was passiert, wenn ich aufhöre zu machen und beginne zu sein? In Transit – ein Erforschen innerer Räume, in der das Ich paradoxerweise nur ganz für sich, aber zugleich nicht ohne die Welt sein kann.

Eurythmie: Anne Riba
Mitwirkung / Regie: Susanne Raffelt

Ingrid Schweitzer und Company   „Ein Gleiches“ & „In Wandlung“

Intensive Sinneseindrücke, die durch Bewegen an Bäumen und Ruinen gewonnen wurden, bewirken die Verdichtung von Zeit und Raum, zugleich einen Perspektiv-wechsel auf das Gegenwärtige und befreien den Blick auf das Kommende.

Eurythmie, Tanz und Idee: Ingrid Schweitzer
Musik: Manfred Sperling, Birgit Hellmich
Kostüm: Lena Höpfner
Fotos: Silke Kriete
Requisite: Ferdinand Luberichs
künstlerische Beratung: Charlotte Frisch
Siehe auch:

Patchwork Festival 2018
 
Patchwork Festival, Berlin Mai 2017

Patchwork Festival, Berlin Mai 2017

Flyer downloaden
 
Programm, Patchwork Festival 2017

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Informationen downloaden:

PATCHWORK-Projektbschreibung.pdf

PATCHWORK-Einladung.pdf
 
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